Peking Rundschau, 22.7.1975
Sozialismus: »Tatsächlich ist die gesamte Gesellschaft eine große Schule«
Wie in China die Bildung allgemein wird, »Peking-Rundschau Nr. 29-1975«
Hunderte Millionen Menschen erwarben im Neuen China Bildung. 1974 besuchten 93 Prozent aller Kinder im Schulalter die Schule. Die Untermittelschule ist in den Städten und in den ländlichen Gebieten schon allgemein geworden, die Obermittelschule im wesentlichen in den größeren Städten.
Schnelle Entwicklung
Die Wirtschaft und Kultur des halbkolonialen und halbfeudalen alten China waren in Folge der Unterdrückung und Ausbeutung durch Imperialismus, Feudalismus und bürokratischen Kapitalismus äußerst rückständig. Über 80 Prozent der Bevölkerung waren Analphabeten. Vor der Befreiung hatte z.B. der Kreis Pingschun in der Provinz Schansi, Nordchina, mit einer Bevölkerung von über Hunderttausenden nur eine Grundschule in der Kreisstadt, die weniger als 60 Schüler aufnahm. Sie waren alle Söhne und Töchter von Gutsbesitzern und Kapitalisten. In den von den nationalen Minderheiten bewohnten Gebieten war die Lage noch schlimmer. Im Kreis Mato, Provinz Tschinghai, Nordwestchina, wo Tausende von tibetischen Hirten lebten, gab es keine einzige Schule. Diese armen Hirten waren zu 100 Prozent Analphabeten. Einige nationale Minderheiten, die tief in den Bergen wohnten, hatten noch keine eigene Schrift. Sie machten Aufzeichnungen mit Hilfe von geknoteten Schnüren.
Die Volksregierung übernahm, als die Volksrepublik China im Jahre 1949 gegründet wurde, von der reaktionären Kuomintang-Regierung ein Chaos. Das Land war in politischer Fäulnis, wirtschaftlich sehr rückständig, die Bevölkerung lebte in Not und Elend, und überall herrschte Analphabetismus.
Unter der Führung des Vorsitzenden Mao und der Kommunistischen Partei führte die Volksregierung den sozialistischen wirtschaftlichen Aufbau durch, um den Lebensstandard des Volkes kontinuierlich zu erhöhen, gleichzeitig entwickelte sie Schritt für Schritt Kultur und Erziehung. In Stadt und Land wurden Schulen in großer Zahl errichtet, um mehr Kinder der Werktätigen aufzunehmen. Die Große Proletarische Kulturrevolution und die Bewegung zur Kritik an Lin Biao und Konfuzius trieben die Entwicklung des Erziehungswesens weiter voran. 1974 gab es im ganzen Land 145 Millionen Grundschüler, 6,1mal so viel wie vor der Befreiung, 36,5 Millionen Mittelschüler, 23,4mal mehr als vor der Befreiung.
Heute gibt es überall Schulen, in den Gebirgsgegenden und auf den Ebenen, in den inneren Landesteilen und den von nationalen Minderheiten bewohnten Grenzgebieten, in den Städten und auf den Steppen. Die Untermittelschulbildung ist im Kreis Hsiyang, Provinz Schansi, bereits allgemein verbreitet, nun geht es um die Verallgemeinerung der Obermittelschulbildung. 98 Prozent aller Kinder im Schulalter in der Provinz Schansi gehen heute in die Schule, die Untermittelschulbildung wird jetzt allmählich allgemein. Auch in den Gebieten der nationalen Minderheiten entwickelt sich das Erziehungswesen schnell. 97,7 Prozent aller im Schulalter stehenden Kinder des Autonomen Gebietes Kuangsi der Dschuang-Nationalität gehen in die Schule. Im Autonomen Gebiet Tibet, wo es früher nur zwei Schulen gab, die allein Geistliche und Laien-Beamte ausbildeten, gibt es heute über 3600 Grundschulen, eine Anzahl von Mittelschulen, Lehrerbildungsanstalten und Hochschulen.
Die Erziehung aber ist nicht auf die Schulen beschränkt. Es gibt verschiedenste Formen. Sie wird organisiert von Fabriken, ländlichen Volkskommunen, Kompanien der VBA, Staatsorganen, Geschäften und Wohnvierteln in Form von kurzfristigen Kursen und politischen Abendschulen, die während oder nach der Arbeitszeit besucht werden. Man lernt dort lesen und schreiben, studiert revolutionäre Theorie, wissenschaftliche und technische Kenntnisse. Tatsächlich ist die gesamte Gesellschaft eine große Schule.
Die allgemeine Bildung hat deshalb so rasche Fortschritte gemacht, weil Liu Schao-tschis revisionistische Linie im Erziehungswesen während der großen Kulturrevolution kritisiert und die proletarische Linie des Vorsitzenden Mao im Erziehungswesen in die Tat umgesetzt wurde, weil die Führung der Partei gestärkt wurde und die Massen der Arbeiter und Bauern direkt an der Verwaltung der Schulen teilnehmen. Der Vorsitzende Mao betonte 1968: »Zur Durchführung der proletarischen Revolution im Bildungswesen muß die Arbeiterklasse die Führung innehaben. Die Arbeiterpropagandatrupps1 sollen lange Zeit an den Lehranstalten verbleiben, sie sollen sich an allen Aufgaben von ›Kampf-Kritik-Umgestaltung‹ an den Lehranstalten beteiligen und für immer die Lehranstalten leiten. Auf dem Lande sollen die verläßlichsten Verbündeten der Arbeiterklasse – die armen Bauern und unteren Mittelbauern – die Schulen verwalten.«
Die überwältigende Mehrheit unseres Volkes sind Arbeiter und Bauern, und sie sind die Hauptkraft des Landes. China ist ein Staat der Diktatur des Proletariats. Wie hoch das politische und kulturelle Niveau der Arbeiter und Bauern ist, ist von entscheidender Bedeutung für die Konsolidierung der Diktatur des Proletariats und die Entwicklung der sozialistischen Wirtschaft. Mit der politischen und wirtschaftlichen Befreiung nach der Gründung des Neuen China sehnten sich die Arbeiter und Bauern auch nach kultureller Befreiung. Liu Schao-tschi und seinesgleichen jedoch verfolgten vor der großen Kulturrevolution im Erziehungswesen eine revisionistische Linie, die die Arbeiter und Bauern und ihre Kinder an der Aneignung von Bildung hinderte. So konnte ein großer Teil dieser nicht in den Genuß von Bildung kommen.
Die Arbeiter und Bauern wußten sehr wohl, was es bedeutet, keine Bildung zu haben. Seit Beginn der Großen Proletarischen Kulturrevolution nehmen die Arbeiter und Bauern unter der Führung der Partei an der Leitung der Schulen und Hochschulen teil, setzen sich für eine allgemeine Bildung ein und tun ihr Bestes, um Fortsetzer der revolutionären Sache heranzubilden.
Auf beiden Beinen gehen
Neben der Errichtung von Schulen durch den Staat ist es auch notwendig, die Massen energisch zur Einrichtung von Schulen aufzurufen. Nur wenn die Volksmassen dazu mobilisiert sind, großen Wert auf das Erziehungswesen zu legen und aktiv an der Errichtung von Schulen teilzunehmen, kann sich das Erziehungswesen mehr, schneller, besser und wirtschaftlicher entwickeln. Das ist die Anwendung der ganzen Reihe von Richtlinien, zusammengefaßt in den Worten »Auf beiden Beinen gehen«, die bei der Entwicklung der Volkswirtschaft in China praktiziert werden, auf das Gebiet der Erziehung.
Die meisten Grund- und Mittelschulen sind in China vom Staat errichtet und finanziert. Außerdem gibt es solche Schulen (meistens in den ländlichen Gebieten), die mit staatlicher Hilfe an Geldmitteln und Arbeitskräften, hauptsächlich aber von der Kollektivwirtschaft der ländlichen Volkskommunen finanziert werden.
Die Landbevölkerung macht 80 Prozent der gesamten Bevölkerung Chinas aus. Wenn die allgemeine Bildung nicht die Bauern einschließt, kann von allgemein keine Rede sein. Unter dem Vorwand, die Schulen sollten gemäß dem erforderlichen Standard errichtet werden, bekämpften Liu Schao-tschi und seine Gefolgsleute vor der großen Kulturrevolution die kollektive Errichtung von Schulen durch die Massen, und so wurde die Entwicklung des Erziehungswesens verlangsamt. Zum Beispiel hatten von 1900 Dörfern in den 20 Volkskommunen im Kreis Pingschun, Provinz Schansi, vor der großen Kulturrevolution nur 26 Prozent der Dörfer selbst Schulen errichtet, sodaß nur 37 Prozent der Kinder im Schulalter in die Schule gingen. Viele Kinder der armen Bauern und unteren Mittelbauern konnten die Schule nicht besuchen.
Nach dem Beginn der Großen Proletarischen Kulturrevolution wurde Liu Schao-tschis revisionistische Linie im Erziehungswesen angeprangert und die Massen auf dem Lande ermutigt, kollektiv Schulen zu errichten. So entwickelte sich das Erziehungswesen sehr schnell. Im Jahre 1974 gab es im Kreis Pingschun 361 staatlich finanzierte und verwaltete Grundschulen, im Jahre 1965, dem Jahr vor Beginn der Großen Proletarischen Kulturrevolution, waren es erst 70 gewesen. Außerdem gibt es von Bauern kollektiv errichtete Schulen. All diese Schulen ermöglichen 99,5 Prozent aller Kinder im Schulalter den Schulbesuch.
Der Besuch von Grund- und Mittelschulen ist hier kostenlos. In manchen Schulen brauchen die Schüler auch die Lehrbücher und andere Ausgaben nicht zu bezahlen. Dort, wo dafür bezahlt wird, gibt es für Schüler, deren Familien wirtschaftliche Schwierigkeiten haben, Ermäßigung oder Befreiung. Es kann also jedes Kind in die Schule gehen.
Viele Formen
Der Vorsitzende Mao stellte fest: »… müssen wir nicht nur konzentrierte, reguläre Grund- und Mittelschulen haben, sondern auch über verschiedene Orte verstreute, irreguläre Dorfschulen, Zeitungslesezirkel und Gruppen zur Beseitigung des Analphabetentums.« So wurde es den Bauern und ihren Kindern erleichtert, eine Schule in der Nähe besuchen zu können, was die Verbreitung von Bildung förderte.
Liu Schao-tschi und seinesgleichen aber forderten, daß die ländlichen Schulen wie die in den Städten regulär sein sollten. Hätte man aber nur solche Schulen eingerichtet, ohne auch viele über verschiedene Orte verstreute, irreguläre Dorfschulen zu errichten, wäre einer großen Anzahl von Kindern auf dem Lande die Bildung versagt geblieben, insbesondere jenen, die in den entlegenen Dörfern, in den Bergen, auf den Steppen oder Seegebieten leben. Im Kreis Mato, einem Weideland, das durchschnittlich 4200 m hoch liegt und wo das Wetter rasch wechselt, leben im Durchschnitt weniger als zwei Personen auf zehn Quadratkilometern. Der Kreis besaß vor der Befreiung keine einzige Schule. Die Entfernungen zwischen den Produktionsbrigaden betragen zehn bis sechzig Kilometer. Wenn hier keine verstreute, irreguläre Dorfschulen eingerichtet worden wären, wie hätten die Kinder im Schulalter zur Schule gehen können?
In Übereinstimmung mit der Weisung des Vorsitzenden Mao mobilisierte das Kreisparteikomitee Mato die Massen, kollektiv Schulen einzurichten, und leistete gleichzeitig gute Arbeit in den regulären Schulen. In kurzer Zeit hatte jede Produktionsbrigade ihre eigene mobile Grundschule errichtet, die die Hirten begleitet, wenn sie über die Weiden ziehen. Die Schule ist dort, wo die Hirten hinwandern. Mittags ist Unterricht, und so können die Schüler morgens und nachmittags arbeiten. Wenn die Schüler die Herden treiben, reiten auch die Lehrer mit. Wenn die Schüler am Tage Herden weiden, so geben die Lehrer am Abend Unterricht, damit kein Widerspruch zwischen Arbeit und Studium entsteht. 1965 gab es vier Grundschulen in diesem Kreis, heute sind es beinahe vierzig. So können fast alle Kinder die Schule besuchen.
Es gibt auch Schulen auf Booten, nämlich dort, wo es viele Flüsse und Seen gibt. So eine schwimmende Schule ist ein großes Schiff, das mit den Schiffern zieht, damit die lange Zeit mit ihren Eltern auf dem Schiff lebenden Kinder Unterricht erhalten. Die Lehrer in den Gebirgsgebieten besuchen jeden Tag einige weit verstreute Weiler, um zu unterrichten. In einigen Dörfern gibt es Schulen, die die Schüler ihre jüngeren Geschwister mitbringen können, während des Unterrichtes sind die Kleinen in einer naheliegenden Kinderkrippe.
Woher kommen die Lehrer
In den vom Staat betriebenen Schulen unterrichten vom Staat ausgebildete und zugeteilte Lehrer. In den von den Kollektiven betriebenen Schulen arbeiten hauptsächlich von den Kollektiven ausgewählte und ausgebildete Lehrer. Einige wenige werden vom Staat ausgebildet und zugeteilt. In China haben sich viele Mittelschulabsolventen auf dem Land niedergelassen. Manche von ihnen wurden zu Lehrern dieser Schulen ausgewählt. Manche demobilisierte Soldaten wurden auch zu Lehrern ausgewählt; Kommunemitglieder sind ebenso beauftragt, einen Teil der Zeit zu lehren.
Im Kreis Guanling in der Provinz Kueitschou, Südwestchina, wurden über 300 Kommunemitglieder, die politisch und ideologisch gut sind, sich für das Erziehungswesen einsetzen wollen und das notwendige Ausbildungsniveau haben, zu Lehrern der von den Kollektiven betriebenen Schulen ausgewählt.
Um das ideologische und fachliche Niveau dieser Lehrer zu erhöhen, hat der Kreis viele Maßnahmen getroffen, darunter die Einrichtung von kurzfristigen Ausbildungsklassen während der Winter- und Sommerferien und die Organisierung von erfahrenen Lehrern zu mobilen Gruppen, die in einigen Schulen anderen Lehrern helfen.
Die Lehrer sind der Sache des Erziehungswesens der Partei treu ergeben und bemühen sich, dem Volk zu dienen. Wu Hsiu-dschen, eine Lehrerin in einem Bergdorf in der Provinz Schansi, ist eine gebildete Jugendliche, die sich nach der Absolvierung der Untermittelschule im Jahr 1964 auf dem Land niederließ. Seit dem sie Lehrerin ist, holt sie jeden Tag ungeachtet des Wetters und der steilen Bergpfade ihre Schüler ab und begleitet sie auch nach Hause. Ein anderer Lehrer Dschang Fu-tjüan, der in einem von der Miao-Nationalität bewohnten Berggebiet im Autonomen Gebiet Kuangsi der Dschuang-Nationalität lehrt, überredete seine Frau, die in der Kreisstadt arbeitete, sich auf dem Lande anzusiedeln, mit ihm gemeinsam zu unterrichten, um Bildung in die Miao-Dörfer zu tragen. Sie brachte auch ihre Kinder mit. Um den Unterricht in diesem Bergdorf zu verbessern, lernte er die lokale Miao-Sprache, wodurch er seine Schwierigkeiten überwinden konnte. Deshalb ist der bei den Ortsansässigen sehr beliebt.
Ausbildung von gebildeten Werktätigen mit sozialistischem Bewußtsein
Seit dem Beginn der Großen Proletarischen Kulturrevolution folgen die Mittel- und Grundschulen überall im Land den Prinzipien des Vorsitzenden Mao: »Das Bildungswesen muß der Politik des Proletariats dienen, muß mit der produktiven Arbeit verbunden werden.« Und »Unser Kurs auf dem Gebiet des Bildungswesens muß gewährleisten, daß jeder, der eine Ausbildung erhält, sich moralisch, geistig und körperlich entwickelt und ein gebildeter Werktätiger mit sozialistischem Bewußtsein wird.«
Die Mittel- und Grundschulen führen Versuche mit einer Verkürzung der Schulzeit durch: fünf Jahre für Grundschule und vier oder fünf Jahre für Mittelschule. Experimentiert wird auch mit der Verbesserung und Vereinfachung des Lehrplans und mit der Umgestaltung des Lehrmaterials. Für die Schüler ist das Lernen die hauptsächliche Aufgabe, aber sie sollen nicht nur Buchwissen erwerben, sondern sich auch industrielle und landwirtschaftliche Produktionstechniken sowie Kenntnisse im Militärwesen aneignen und Kritik an der Bourgeoisie üben.
Viele Mittel- und Grundschulen haben mit naheliegenden Fabriken, ländlichen Volkskommunen und Einheiten der VBA eine Partnerschaft hergestellt, so daß diese zu Klassenzimmern werden. Mittel- und Grundschulen errichten, wo es die Bedingungen erlauben, ihre eigene kleine Fabrik oder Farmen und laden Arbeiter, Bauern und Soldaten ein, zu unterrichten. In der Provinz Liaoning, Nordostchina, wurden über 37 000 solche schulbetriebenen Fabriken und Farmen errichtet. Die Mittelschulen im Kreis Yüyao, Provinz Tschekiang, im Süden Chinas, haben in den letzten Jahren erfolgreich Versuche mit verbessertem Saatgut von 27 Sorten Wasserreis, 10 Arten Gerste und 21 Baumwollsorten durchgeführt. Durch die Arbeit mit den Arbeitern und Bauern wird die Liebe der Schüler zu den werktätigen Massen gefördert, und sie lernen die Theorie mit der Praxis richtig verbinden.
Die Qualifizierung der Schüler in den vom Staat oder von den Kollektiven geleiteten Schulen verbessert sich. Von den über 200 Absolventen in den vergangenen mehr als zehn Jahren aus der Grundschule der Brigade Fufeng in der Volkskommune Mindschu, Kreis Wuyuän im Autonomen Gebiet Innere Mongolei, kehrten die meisten in ihre Produktionsgruppen zurück, um dort zu arbeiten. Manche beteiligen sich an Versuchen zur Züchtung neuen Saatguts; manche sind Wasserbautechniker und Buchhalter geworden und andere groß Barfußärzte. Über 100 wurden zu vorbildlichen Bauern gewählt. Von den etwa 70 Kadern aus der Brigade- und Gruppenebene sind 49 Absolventen aus dieser Grundschule. Die Kommunemitglieder sagen: Diese Schule hat Nachfolger ausgebildet, die bei den armen Bauern und unteren Mittelbauern beliebt sind.
1 Arbeiterpropagandatrupps sind Arbeitertrupps, die in Übereinstimmung mit der Weisung des Vorsitzenden Mao, daß zur Durchführung der proletarischen Revolution im Bildungswesen die Führung durch die Arbeiterklasse notwendig ist, in die Schulen und Hochschulen geschickt werden.